Was ist captura?
captura ist eine Initiative junger Erwachsener, die sich im Rahmen ihres Waldorfpädagogik-Studiums in Witten/Annen vor einigen Jahren die Frage nach Schule neu gestellt haben.
Seit 2003 folgten Tagungen, Workshops, Seminare in intensiver Zusammenarbeit mit Schülern, Studenten und anderen Menschen, in denen Fragen nach einer zeitgemäßen Schule, nach Qualitäten im Sozialen und des Lernens, nach dem Raum zur persönlichen Entwicklung, nach Individualität und Gemeinschaft bewegt, gelebt und erfahren wurden.
Nachdem einige von uns ihr Studium beendet hatten, war es ein konsequenter Schritt aus dem Entwicklungsstrom unserer bisherigen Arbeit heraus, einen Ort für captura aufzubauen und in dieser Richtung weiter zu arbeiten.
Wir bauen eine „Schule“ auf, die sich nicht aus institutionellen Strukturen bildet, sondern aus der Begegnung von Mensch zu Mensch. Dieser zwischenmenschliche Raum, indem eine „Schulkultur“ entstehen kann, ist für uns der eigentliche Nährboden von Lernen und Entwicklung.
Seit 2003 folgten Tagungen, Workshops, Seminare in intensiver Zusammenarbeit mit Schülern, Studenten und anderen Menschen, in denen Fragen nach einer zeitgemäßen Schule, nach Qualitäten im Sozialen und des Lernens, nach dem Raum zur persönlichen Entwicklung, nach Individualität und Gemeinschaft bewegt, gelebt und erfahren wurden.
Nachdem einige von uns ihr Studium beendet hatten, war es ein konsequenter Schritt aus dem Entwicklungsstrom unserer bisherigen Arbeit heraus, einen Ort für captura aufzubauen und in dieser Richtung weiter zu arbeiten.
Wir bauen eine „Schule“ auf, die sich nicht aus institutionellen Strukturen bildet, sondern aus der Begegnung von Mensch zu Mensch. Dieser zwischenmenschliche Raum, indem eine „Schulkultur“ entstehen kann, ist für uns der eigentliche Nährboden von Lernen und Entwicklung.
Wir wollen jungen Menschen die Entfaltung ihrer individuellen
Potentiale, das Aufrichten zu ihrer inneren Größe, das Ergreifen von
Eigeninitiative und Selbstständigkeit und die Ausrichtung in der
eigenen Biographie ermöglichen.
Unsere Aufgabe ist es, immer wieder aus der Begegnung mit den jeweiligen Menschen heraus „Schule“ neu entstehen zu lassen. Hierfür kann es keine Vorgaben, Programme oder Lehrpläne geben, wenn wir uns als Menschen in unserer individuellen Einzigartigkeit ernst nehmen.
Wir wollen mit captura eine Kultur der kreativen Eigeninitiative und Selbstverantwortung fördern, in der der Einzelne aus einer freien Entscheidung heraus die Verantwortung für unsere Gesellschaft und deren Zukunft mit übernimmt.
Unsere Aufgabe ist es, immer wieder aus der Begegnung mit den jeweiligen Menschen heraus „Schule“ neu entstehen zu lassen. Hierfür kann es keine Vorgaben, Programme oder Lehrpläne geben, wenn wir uns als Menschen in unserer individuellen Einzigartigkeit ernst nehmen.
Wir wollen mit captura eine Kultur der kreativen Eigeninitiative und Selbstverantwortung fördern, in der der Einzelne aus einer freien Entscheidung heraus die Verantwortung für unsere Gesellschaft und deren Zukunft mit übernimmt.
Freiraum
Unsere Suche nach einer Schule von Morgen führte uns nach drei Jahren zum Freiraum, in dem individuelle Motive Raum bekommen und sich daraus zeitnah und personenbezogen Arbeits-/Lernzusammenhänge bilden können. Der Freiraum gibt nicht vor, was zutun ist, sondern fordert auf wahrzunehmen was ist und was sich entwickeln will. Er dient als Grundlage für die Entstehung von Neuem - als Grundlage, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat seine Impulse zu ergreifen und sich so als Mitgestalter in die Welt stellen kann.
Die entstehenden Strukturen, wie Zeitpläne, Verabredungen, stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit den beteiligten Menschen und können sich dadurch ständig erneuern.
Auf dieser Grundlage entwickelt sich captura mit uns weiter.
Maria Veron, Friedel Reinhardt, Florian Lück
Unsere Suche nach einer Schule von Morgen führte uns nach drei Jahren zum Freiraum, in dem individuelle Motive Raum bekommen und sich daraus zeitnah und personenbezogen Arbeits-/Lernzusammenhänge bilden können. Der Freiraum gibt nicht vor, was zutun ist, sondern fordert auf wahrzunehmen was ist und was sich entwickeln will. Er dient als Grundlage für die Entstehung von Neuem - als Grundlage, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat seine Impulse zu ergreifen und sich so als Mitgestalter in die Welt stellen kann.
Die entstehenden Strukturen, wie Zeitpläne, Verabredungen, stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit den beteiligten Menschen und können sich dadurch ständig erneuern.
Auf dieser Grundlage entwickelt sich captura mit uns weiter.
Maria Veron, Friedel Reinhardt, Florian Lück
















