Nachwuchs-Fest
Captura 2004: Ergreife die Welt. Insgesamt ca. 160 Teilnehmer ergriffen neue Ideen zur Schule von morgen
"Schule von Morgen - Was muss sich ändern?" war das Thema der Tagung von Captura 2004 vom 19. - 23. Mai (Bericht in diesem Heft). Die Ideen zur Schule von morgen wurden von den Teilnehmern im Rahmen der "Gesprächswerkstatt Schule", einer von Gerd Kellermann moderierten Podiumsdiskussion, in drei Vorträgen und vielen Workshops bearbeitet.
Das Zusammenwachsen einer großen und vieler kleiner - integrierten - Gemeinschaften an den fünf Tagen mit einem großen Ziel - der besseren Schule - war faszinierend mit anzusehen.
Die "Gesprächswerkstatt Schule", die aus 10 Arbeitsgruppen bestand, kann sich auf die Fahne schreiben, tatsächlich eine Werkstatt gewesen zu sein. Denn die einzelnen Gruppen gingen mit leeren Händen an den Start von gemeinsamen neun Zeitstunden, in denen die Gruppen in vielfältiger Art eine Vision ihrer Schule bearbeiteten.
Neben dieser Arbeit konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Waldorfschulen, staatlichen Schulen, Waldorfseminaren und staatlichen Universitäten und Lehrerkreisen informieren und inspirieren lassen durch die Vorträge von Andreas Schleicher, OECD, Christoph Wiechert, Pädagogische Sektion und Johannes Stüttgen, Meisterschüler von Joseph Beuys.
Dass die Teilnehmer alle hoch motiviert waren, ihre Zukunft verantwortungsvoll in die Hand zu nehmen und auch für die nach ihnen kommenden Schülerinnen und Schüler zu kämpfen, zeigte sich neben der insgesamt begeisterten Stimmung der Tagung in der regen Beteiligung an der Podiumsdiskussion. Fünf Vertreter aus Waldorfschulbewegung, Wirtschaft, Universität und staatlichem Schulwesen standen den detaillierten Fragen und Diskussionsbeiträgen des Plenums Rede und Antwort. Die angesetzte Zeit war viel zu kurz, so dass die Podiumsteilnehmer noch mit in die Arbeitsgruppen der Gesprächswerkstatt marschierten.
Ich war begeistert von dem Ethos, der auf der Tagung zu spüren war. Das Ende der Tagung war der Beginn für das, was jetzt gerade nachwirkt… Das kann jeder selber spüren, wenn er mal in das Gästebuch von www.captura2004.de reinliest.
Christiane Bäuerle, Bund der Freien Waldorfschulen
Captura 2004: Ergreife die Welt. Insgesamt ca. 160 Teilnehmer ergriffen neue Ideen zur Schule von morgen
"Schule von Morgen - Was muss sich ändern?" war das Thema der Tagung von Captura 2004 vom 19. - 23. Mai (Bericht in diesem Heft). Die Ideen zur Schule von morgen wurden von den Teilnehmern im Rahmen der "Gesprächswerkstatt Schule", einer von Gerd Kellermann moderierten Podiumsdiskussion, in drei Vorträgen und vielen Workshops bearbeitet.
Das Zusammenwachsen einer großen und vieler kleiner - integrierten - Gemeinschaften an den fünf Tagen mit einem großen Ziel - der besseren Schule - war faszinierend mit anzusehen.
Die "Gesprächswerkstatt Schule", die aus 10 Arbeitsgruppen bestand, kann sich auf die Fahne schreiben, tatsächlich eine Werkstatt gewesen zu sein. Denn die einzelnen Gruppen gingen mit leeren Händen an den Start von gemeinsamen neun Zeitstunden, in denen die Gruppen in vielfältiger Art eine Vision ihrer Schule bearbeiteten.
Neben dieser Arbeit konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Waldorfschulen, staatlichen Schulen, Waldorfseminaren und staatlichen Universitäten und Lehrerkreisen informieren und inspirieren lassen durch die Vorträge von Andreas Schleicher, OECD, Christoph Wiechert, Pädagogische Sektion und Johannes Stüttgen, Meisterschüler von Joseph Beuys.
Dass die Teilnehmer alle hoch motiviert waren, ihre Zukunft verantwortungsvoll in die Hand zu nehmen und auch für die nach ihnen kommenden Schülerinnen und Schüler zu kämpfen, zeigte sich neben der insgesamt begeisterten Stimmung der Tagung in der regen Beteiligung an der Podiumsdiskussion. Fünf Vertreter aus Waldorfschulbewegung, Wirtschaft, Universität und staatlichem Schulwesen standen den detaillierten Fragen und Diskussionsbeiträgen des Plenums Rede und Antwort. Die angesetzte Zeit war viel zu kurz, so dass die Podiumsteilnehmer noch mit in die Arbeitsgruppen der Gesprächswerkstatt marschierten.
Ich war begeistert von dem Ethos, der auf der Tagung zu spüren war. Das Ende der Tagung war der Beginn für das, was jetzt gerade nachwirkt… Das kann jeder selber spüren, wenn er mal in das Gästebuch von www.captura2004.de reinliest.
Christiane Bäuerle, Bund der Freien Waldorfschulen